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Si us plau utilitzeu sempre aquest identificador per citar o enllaçar aquest document: https://hdl.handle.net/2445/115466
“Wir aber wollen über Grenzen sprechen, und gehn auch Grenzen noch durch jedes Wort.” Sobre el motiu del límit als relats Undine geht i Alles d’Ingeborg Bachmann
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Resum
[cat] L’obra d’Ingeborg Bachmann emergeix en un escenari marcat pels horrors de la Segona Guerra Mundial i per la manipulació del llenguatge per part del nacionalsocialisme. Així, la poeta entronca amb el llegat que tracta la crisi del llenguatge des del penúltim canvi de segle i l’utilitza com a pretext per explorar-ne els límits.
Aquest treball és una aproximació al motiu del límit dins els relats Undine geht i Alles, d’Ingeborg Bachmann, partint de la hipòtesi que l’autora proposa possibles imaginaris del límit a cada relat. L’estudi es desenvolupa sota tres grans eixos: el límit del llenguatge com a mitjà per explotar les seves possibilitats, el límit geogràfic com a marc de convivència entre les persones, i el límit entre el jo i l’altre com a estratègia a l’hora de
construir la identitat. Seguint una aproximació comparatista s’examina què connecta i què allunya els dos relats.
[ger] Das Lebenswerk von Ingeborg Bachmann erscheint in einer Zeit, welche durch den Schrecken des Zweiten Weltkriegs und die Manipulation der Sprache durch die Nazis gezeichnet ist. Auf dieser Basis profiliert sich der Konnex zwischen der Lyrikerin und dem Erbe der Sprachkrise seit dem vorletzten Jahrhundert, das ihr als Vorwand gilt, um die Grenzen der Sprache zu erforschen. Diese Bachelorarbeit zielt auf eine kritische Herangehensweise an den Begriff der Grenze in den Erzählungen Undine geht und Alles – ausgehend von der Hypothese, dass Bachmann jeweils denkbare Grenzfigurationen imaginiert. Deren Untersuchung stützt sich auf drei Aspekte: die Begrenzung der Sprache als Mittel, um ihre Möglichkeiten auszuschöpfen, die geographische Grenze als Rahmen für menschliche Interaktion und die Grenze zwischen dem Ich und dem Anderen als identitätsschaffende Strategie. Dank des komparatistischen Ansatzes sollen schließlich jene Merkmale ermittelt werden, die die beiden Erzählungen zusammenbringen und zugleich distanzieren.
[ger] Das Lebenswerk von Ingeborg Bachmann erscheint in einer Zeit, welche durch den Schrecken des Zweiten Weltkriegs und die Manipulation der Sprache durch die Nazis gezeichnet ist. Auf dieser Basis profiliert sich der Konnex zwischen der Lyrikerin und dem Erbe der Sprachkrise seit dem vorletzten Jahrhundert, das ihr als Vorwand gilt, um die Grenzen der Sprache zu erforschen. Diese Bachelorarbeit zielt auf eine kritische Herangehensweise an den Begriff der Grenze in den Erzählungen Undine geht und Alles – ausgehend von der Hypothese, dass Bachmann jeweils denkbare Grenzfigurationen imaginiert. Deren Untersuchung stützt sich auf drei Aspekte: die Begrenzung der Sprache als Mittel, um ihre Möglichkeiten auszuschöpfen, die geographische Grenze als Rahmen für menschliche Interaktion und die Grenze zwischen dem Ich und dem Anderen als identitätsschaffende Strategie. Dank des komparatistischen Ansatzes sollen schließlich jene Merkmale ermittelt werden, die die beiden Erzählungen zusammenbringen und zugleich distanzieren.
Descripció
Treballs Finals de Grau de Llengües i Literatures Modernes: Alemany. Facultat de Filologia. Universitat de Barcelona, Curs: 2016-2017, Tutora: Loreto Vilar
Matèries (anglès)
Citació
Citació
FORT ROS, Cristina. “Wir aber wollen über Grenzen sprechen, und gehn auch Grenzen noch durch jedes Wort.” Sobre el motiu del límit als relats Undine geht i Alles d’Ingeborg Bachmann. [consulta: 20 de gener de 2026]. [Disponible a: https://hdl.handle.net/2445/115466]