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cc-by-nc-nd (c) Mundet Ballesteros, 2012
Si us plau utilitzeu sempre aquest identificador per citar o enllaçar aquest document: https://hdl.handle.net/2445/32734

Imre Kertész' «Fiasko» als Überlebensfuge

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Resum

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Schwerpunkt Literatur und Trauma. Am Beispiel von Imre Kertész´ « Fiasko » wird in erster Linie gezeigt, in welchem Verhältnis Schreiben und traumatische Erfahrung bei dem ungarischen Nobelpreisträger stehen. Ausgehend von Evidenzen diskursiver und rhetorischer Art bzw. unter Berücksichtigung des geschichtlichen und individuellen Kontexts, in dem das ausgewählte Werk entstanden ist, wird das Bedeutungspotential der poetischen Mittel im Sinne des Autors bzw. im Einklang mit seinem gesamten Werk ausgelegt. Folgende Leitfragen finden hier eine mögliche Antwort: Wie lässt sich das Menschen- und Lebensbild der literarischen Subjekte beschreiben, die das doppelte Opfer des Staatstotalitarismus zur Sprache kommen lässt? Worin besteht die Dialektik zwischen der sog. „memoire involontaire” und der bewussten Gedächtnisarbeit? Welche Rolle spielt in diesem Kontext das Vergessen? Inwiefern bedient sich der Überwältigte der literarischen, um sich dem Unnahbaren dichterisch zu nähern? Reicht sie ihm oder versucht er neue Wege einzuschlagen, eine neue Erzählsprache zu finden also, die das Grauen des Erlebten, des Unsagbaren, glaubwürdig und konstruktiv zu schildern vermag? Welche Rolle spielt das philosophische Denken beim Schreiben bzw. bei dem Versuch, schreibend weiter zu leben?

Descripció

Màster Oficial en Construcció i Representació d'Identitats Culturals (CRIC), Facultat de Filologia, Universitat de Barcelona, Any: 2009, Director: Dra. Marisa Siguan Boehmer

Citació

Citació

MUNDET BALLESTEROS, Irene. Imre Kertész' «Fiasko» als Überlebensfuge. [consulta: 23 de gener de 2026]. [Disponible a: https://hdl.handle.net/2445/32734]

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